El De Haus Köln EL-DE Haus, Wikipedia 3 Cool El De Haus Köln

3 Cool El De Haus Köln

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El De Haus Köln - Das el-de-haus am appellhofplatz 23 - 25 war von 1935 bis 1945 sitz der kölner gestapo. Ihr name steht für den nazi-terror in köln. Nach 1945 wurde die residenz zu einem zwingenden thema, um das streitigkeiten rund um die ns-geschichte der stadt entstanden.

In den redewendungen der produktion war die einfachste anschaffung das umständliche aussehen nach dem zeitpunkt. Im laufe der jahre 1947 bis 1949 wurden die grundrisse des gebäudes durch den identischen steinbruch verändert. Die geschosse, fenstergrößen und gesimse wurden exakt kopiert. Die anzahl der fensterachsen verdoppelte sich von sechs auf zwölf. Durch den eingang elisenstraße entstand ein symmetrisches und repräsentatives gebäude am appellhofplatz. In der elisenstraße wurde das haus erweitert und verfügt jetzt über sechzehn statt der einzigartigen zwölf fensterachsen. Das gesamte gebäude wurde über einen laden auf dem dachboden errichtet. Am effektivsten aufgrund der ergänzungen nach 1945 repliziert das el-de-haus das foto der gefürchteten, alles dominierenden gestapo anhand ihrer dimensionen.

Leopold dahmen und das konstrukt entziehen sich seinen initialen. [1] 1934 mieteten die nazis das gebäude von ihm und machten es zum hauptquartier des namens der jagdpolizei, der gestapo. Das gebäude überlebte eindeutig die bombenangriffe der alliierten in köln für die dauer des weltkonflikts ii. Gleichzeitig wurden neunzig der zerstörten städte zerstört. Nach den bombenanschlägen waren die keller des gebäudes, die als gefängniszellen und folterkammern für unter druck stehende menschen und politische feinde dienen, zur aufbewahrung von kriegsunterlagen und papierkram benutzt worden. Inschriften, die von häftlingen an den wänden von gefängniszellen angefertigt wurden, können noch heute besichtigt werden. Das gebäude wurde zur website vieler hinrichtungen sowie zu todesfällen aufgrund von überfüllung und schrecklichen hygienischen bedingungen.

Die el-residenz (erwähnt: l-d-residenz) verdankt ihren namen dem bauherrn leopold dahmen. Der katholische großhändler für goldwaren und uhren lebte von seinem inland am appellhofplatz 21, von wo aus er sein geschäft führte. Damit er die residenz um die ecke bauen kann, hatte er wohngebäude am eckgrundstück in der elisenstraße. 1934/35 wurde dann mit jedem wohn- und geschäftsraum ein größerer wohnsitz errichtet. Laut dem architekten hans erberich war dies ein vierstöckiges gebäude entlang der hauptfassade am appellhofplatz (in der zeit der entstehung jedoch teil der langgasse) und ein zwölfachsiges gebäude entlang der recht schmalen elisenstraße. Die konstruktion wurde streng neoklassisch gestaltet und hatte neben einer abgerundeten ecke eine tufffassade. Die bauweise wurde durch die ns-zeitung "westdeutscher beobachter" als "modern" bezeichnet. Die originaltür bleibt bis zum heutigen zeitpunkt in position, die initialen des inhabers waren darauf eingraviert worden, wodurch das haus gerufen wurde. Das gut erhaltene wandmittel an der ecke der wohnung ist somit ein hinweis auf den eigentümer. Es schlägt zwei wappen vor, die stadtzeiger links und bei der marke mit den buchstaben el und auf der rechten seite mit zwei pendeln einer standuhr und darunter die buchstaben l und d für leopold dahmen in den runden bodenteilen. In der mitte befindet sich ein geflügelter helm, als abbild des handels- und handelsgottes hermes (auch als diebengott, lügner und führer der unterwelt bezeichnet). In den beiden höheren etagen und als konsequenz innerhalb des vollständig ausgebauten ehemaligen dachgeschosses hinter dem gesims waren zunächst zwölf dreizimmerwohnungen und lagerräume im erdgeschoss vorgesehen. In den zimmern, die als schlafzimmer konzipiert waren, befanden sich neben schmuck auch tresore für wertsachen an der wand, die in der aktuellen ausstellung ausgestellt werden können. Das haus hatte seine persönliche maschine, die heute noch in der region ist. Abgesehen von der lagerstätte, bei einem luftangriff sicherer hafen, der etwa 60 menschen enthält, was teil des ursprünglichen layouts ist.